MOD Consulting

Berater für Strategie, Organisation und Wissenstransfer

CHANGE MANAGEMENT

Führungskräfte im Veränderungsprozess unterstützen

Was tun, wenn ein Veränderungsprozess nicht wie geplant verläuft, wenn die gewünschten Ergebnisse ausbleiben und die Mitarbeiter nicht mitziehen? Dann entsteht oft eine paradoxe Situation: Führungskräfte wissen, dass sie in solchen „Krisenzeiten“ mehr kommunizieren und die Vorbehalte der Mitarbeiter aufgreifen sollten. Zugleich wächst ihre Tendenz, Dinge „autoritär“ durchsetzen zu wollen – mit wenig Erfolg, die Fronten verhärten sich. Drehen lässt sich die Situation ...mehr


INNOVATION

Innovation im Unter- nehmen etablieren ? Sie läßt sich ebensowenig anweisen, wie´Qualität`, aber sie kann organisiert werden.. ...mehr

NEWS

Service für Moderatoren

Im Herbst 2011 haben wir eine Initiative zur breiten Unterstützung betriebsinternen Moderatoren gestartet. Dazu gehört ein Qualifizierungs- und ein Serviceprogramm.

Wir bieten Seminare, Kurztrainings und Coaching.

  • Fortbildung zum Konflikt-Moderator
  • Ausbildung zum KVP-Moderator und Koordinator
  • Qualifizierung zum Open-Space-Moderator
  • Moderation von Expertengesprächen
  • eintägige Auffrischung des Moderations-Knowhows
  • Visualisierung von Prozessen und schwierigen Sachverhalten
  • Protokollierung moderierter Gespräche
  • Contracting
  • Führen von Sondierungsgesprächen
  • Planung und Vorbereitung eines Workshops
  • Dramaturgie-Entwicklung
  • Konzeptentwicklung für Groß-Konferenzen, World-Café, open-space, Info-markt, Zukunftskonferenz

Neben der Qualifizierung bieten wir zusätzlichen Service für den Moderator :

  • Entwicklung von Dramaturgien und Drehbüchern
  • Visualisierung aller Charts und Vorbereitung der Interaktionsposter (overnight-service)
  • Protokollierung und Fotodokumentation
  • Service zur Raumbeschaffung und Ausstattung
  • Pinnwand-Bereitstellung
  • Unterstützung vor Ort durch Co-Moderatoren und Moderationsassistenten

Info unter 089 - 175046


World Café

180 Berater denken gemeinsamen nach


Zu verschiedenen Fragestellungen und in wechselnder Zusammensetzung setzten sich Berater aus 8 Nationen zusammen, um in kürzester Zeit ein Höchstmaß an Gespräch, direktem Dialog und innovativen Ideen zu schaffen. Menschen, die sich kaum kennen, reflektieren gemeinsam, lernen voneinander, klären ihre Ansichten und gelangen zu überraschenden Einsichten, veränderten Perspektiven und neuen Ideen.


Am Tegernsee fanden sich Mitte Juni 180 Berater einer internationalen Wirtschaftsberatung ein, um gemeinsam den Diskurs zu führen. Thema des Nachdenkens war Innovation. Dabei ging es nicht darum, den Beteiligten Vorgedachtes aus der Managementebene anzubieten. Es ging vielmehr darum, das Potential aller Mitarbeiter an Wissen, Ideen und richtigen Fragen so miteinander zu verknüpfen, das tatsächliche Innovation entsteht. Es galt einen Zugang zu ihrem Know-how und ihrer Kreativität zu bekommen.
Es sollten alle in den Diskurs einbezogen werden. Alle sollten sich am Gespräch und der Entwicklung neuer Ideen beteiligen. Gleichzeitig musste Raum für Interaktion geschaffen werden. Ein einzelnerGedanke allein macht noch keine Innovation. Erst das Nachfragen des Gegenübers, die Erläuterungen, Spezifikationen und der Ausbau der Idee mit anderen bietet die Chance, dass aus einem Gedanken eine Innovation entsteht. Die Dynamik, Ideen zu entwickeln, wird häufig gedämpft durch hierarchische Strukturen und eingefahrene Denkmuster fester Teams. So galt es die große Gruppe ausreichend zu mischen, um unerwartete Begegnungen und überraschende Teamkonstellationen zu erreichen. Die Arbeits-Atmosphäre musste leicht und ausreichend leger sein, um Hemmungen, ungewöhnliche Fragen zu stellen , nicht aufkommen zu lassen.
Das World Café schien das geeignete Konzept zu sein, um die Vielzahl der Anforderungen zu erfüllen. Zusammen mit Martina Pulver führte Susanne Blumenthal diese spezielle Groß-Konferenz durch.Zu sorgfältig vorbereiteten Themen waren die Teilnehmer aufgefordert in wechselnden Runden das Gespräch zu führen und auch gleichzeitig zu dokumentieren. Durch eine genaue Gesprächsanleitung wurden die Gruppen rasch direkt an die 'Knackpunkte' der Themen geführt. Es gelang zügig, in einen Diskurs zu den Themen einzusteigen, eine große Anzahl von Ideen zu formulieren und die Debatte dazu zu führen. Zur Protokollierung wurden Karten als auch mind-mapping und freie Visualisierung auf Plakaten, die die Tische bedeckten, genutzt. Die hohe Interaktionsdichte, die schnelle Abfolge von Themen, Gedanken, Fragen und Ideen und die Möglichkeit jenseits formeller Strukturen miteinander das Gespräch zu führen waren hoch effizient und schafften eine Atmosphäre, die die Teilnehmer mit 'fun' bezeichneten.

Sind Führungskräfte die Prügelknaben ?

Eine großangelegte Studie der Ruhr-Universität zeigt auf, wie wenig die derzeitige Situation in Unternehmen den Erwartungen der Mitarbeiter an ihre Führungskraft entspricht. Laut Studie sind 56% der Mitarbeiter mit ihren Vorgesetzten unzufrieden. Die Studie macht mangelnde Fortbildung dafür verantwortlich. Zu fragen ist, ob es tatsächlich dem einzelnen Vorgesetzten an Wissen mangelt. Kann der einzelne Vorgesetzte sich überhaupt anders verhalten Oder muss die Führungskultur in ihrer Gesamtheit modernisiert werden ?....mehr


ENTWICKLUNG DER ARBEITSKRÄFTE

Neue Konzepte zur Qualifizierung am Arbeitsplatz

Das Unternehmen in seiner technischen und elektronischen Ausstattung up to date zu halten ist selbstverständlich. Die Qualität der Personalausstattung lässt sich dagegen nicht so einfach ermessen. Aufwendig erscheint eine "bildungsmäßige Aufrüstung". Maßnahmen sind schwierig zu definieren, mit viel Energie nur zu finden, umständlich zu organisieren und mit erheblichen Kosten verbunden - vor allem für den Arbeitsausfall.

Allerdings, angesichts mangelnder Fachkräfte, mangelnden Nachwuchses und mangelnder Vorbildung der verfügbaren Arbeitskräfte kommt kein Betrieb umhin, der Fortbildung und Qualifizierung der Arbeitskräfte mehr Aufmerksamkeit zu widmen... mehr

KUNSTSTOFFINDUSTRIE

KVP senkt Kosten

Die Kunststoff- und die Kunststoffverarbeitende Industrie sind in Deutschland traditionsreiche Branchen. Es ist in der Mehrzahl eine mittelständische Industrie, die mit teilweise kleiner Belegschaft, die schwierigen Entwicklungen der letzten Jahre geschickt getrotzt hat. Es ging bisher in erster Linie darum, gute Kundenpolitik zu betreiben und hart an der Kostengrenze wettbewerbsfähig zu produzieren.

Um auch zukunftig ausreichend qualifizierte, flexible uind loyale Mitarbeiter zu bekommen und zu halten wird die betriebliche Qualifizierung ein wesentlicher Faktor werden. Doch wo ansetzen und wie umsetzen, in einer Industrie, die immer schon äußerst schlanke Strukturen hatte und keine "Speckschichten" vorhält, um Ausfälle bei externen Fortbildungen zu kompensieren.

Fortbildung und Qualifizierung der Mitarbeiter kann sinnvollerweise nur direkt vor Ort im Unternehmen stattfinden. Viele Betriebe gründen firmeninterne Akademien . Hier vermitteln Mitarbeiter anderen Mitarbeitern ihr Know-how. Das Angebot wird nach Feierabend organisiert und auch stark genutzt. Kostenfrei, aber auch unentgeldlich.

Die Kunststoff-Industrie verlagert das Lernen und die Qualifizierung direkt an den Arbeitsplatz. In Teams werden anstehende Probleme gelöst und betriebliche Fragen bearbeitet. Die Vorgehensweise der Teams führt zu umsetzbaren Lösungen und qualifiziert gleichzeitig die Mitarbeiter im Team. Ausgehend von der Automobilindustrie wurde dieses Konzept unter vielfältigen Namen breit eingeführt....mehr

Widerstand ist eine Ressource

Viele Change - Projekte scheitern an den Zweifeln und den Wider-ständen der Mitarbeiter. Veränderungen im Unternehmen bedeuten stets, Skepsis und Wider-spruch zu erzeugen. Manager tendieren dazu, bei Widerständen wie Wettkämpfer aggressiv die Veränderungsziele zu verfolgen. Es gilt Recht zu behalten und die eigenen Pläne fast starrsinnig durchzudrücken. Solche Kämpfe führen zum Verlust wertvoller Beziehungen und vor allem entscheidender Informationen. Sie erfahren nichts darüber, ob Elemente des Plans fehlen oder Annahmen falsch sind. Die Umsetzung der Veränderung gerät in Gefahr. So sind 'Widerständler' und Zweifler eine unverzichtbare Quelle an Informationen und Umsetzungs-Know-how, das nicht ignoriert werden kann. Es gelingt die Durchsetzung eines Change - Projektes mit den Widerständen und mit Hilfe der Skeptiker mit gezielter Steuerung des Diskurses und neutraler Moderation der Planungen. Es wird ein Umlernen bei allen Beteiligten erzeugt und die Auseinandersetzungen entemotionalisiert. Der Machtkampf wird vermieden und die Interessen werden gewahrt....mehr


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